Das kommunistische Laos gehört zu den am wenigsten erreichten Ländern der Welt. Über 80% der Bevölkerung haben noch nie von Jesus gehört. Die 6,8 Mio. Einwohner verteilen sich auf 135 verschiedene Volksgruppen, jede mit ihrer eigenen Sprache, Tradition, Kultur. OM Laos schult junge, begabte Laoten, damit sie Jesus zu diesen unerreichten Menschen bringen. „Wir unterstützen sie dabei, zu entdecken, wozu Gott sie berufen hat und helfen ihnen, das dann auch in die Tat umzusetzen“, sagt der Leiter des Jüngerschaftstrainings.

Aktuell gibt es 13 Teilnehmer. Sie leben und lernen gemeinsam. Die meisten arbeiten in einem von OM betriebenen Unternehmen (ein Café oder eine kleine Beratungsfirma) und erwerben so auch praktische Fähigkeiten, die ihnen später den Lebensunterhalt ermöglichen. Ziel ist, sie in die am wenigsten erreichten Gegenden des Landes zu schicken, damit dort dynamische Gemeinschaften von Jesus-Nachfolgern entstehen.

Celine* ist überzeugt, dass Gott sie in die Arbeit im Café geführt hat. In der Gemeinde in ihrem abgelegenen Dorf durfte sie nie Fragen stellen. „Ich lerne so viel über den Glauben durch das Jüngerschaftstraining“, erzählt Celine, während sie hinter der großen Espressomaschine steht. Das Leben der Leiter ist ein Vorbild und durch die Arbeit im Café lernt sie, Menschen mit Liebe und Geduld zu begegnen.

Durch die praktische Arbeit verdienen die Teilnehmer zwar Geld, aber nicht genug für eine sichere Wohnung. Darum stellt OM ihnen eine Unterkunft zur Verfügung. In dem dafür gemieteten Gebäude befinden sich auch das von OM betriebene Café und das OM Büro. In Laos ist es üblich, die Miete für ein Jahr im Voraus zu bezahlen. Das sind insgesamt knapp € 6000 für die nötigen Unterkünfte. Wenn also 60 Personen je € 100 geben, dann ist die Miete für das gesamte kommende Jahr bezahlt.

 

Verwendungszweck: Jüngerschaft Laos

Bankverbindung

Danke, dass ihr mithelft, damit unter den am wenigsten Erreichten in Laos dynamische Gemeinschaften von Jesus-Nachfolgern entstehen können!       

 

* Name geändert