Ein Mitarbeiter und ein Flüchtling stehen neben einem Schild, das für das Begegnungscafé einläd

Fremde willkommen heißen

Tausende Menschen haben in den letzten Jahrzehnten Zuflucht in Europa gefunden. Im Jahr 2015 ist ihre Zahl geradezu explodiert. OM-Teams heißen die Fremden in ihrer neuen Heimat willkommen.

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Mitarbeiter der Radiostation "Radio Lilanguka" stehen vor dem Sendegebäude und freuen sich über den Start.

Radio Lilanguka bringt den Yao in Malawi die Gute Nachricht

Das Radio Lilanguka in Mangochi, Malawi sendet seit Anfang November 2017 Radioprogramme für die Volksgruppe der Yao. Die Yao sind vorwiegend muslimisch und machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung Malawis aus, einem der ärmsten Länder Afrikas. Der neue Radiosender ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Organisationen wie der Liebenzeller Mission (LM), OM, Radio Africa Network und SIM.

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Einheimische freiwillige Helfer machen auf der Logos Hope den Unterschied

Auf dem Besucher-Erlebnisdeck der Logos Hope werden die Menschen in kreativer Weise auf das Evangelium angesprochen – und einheimische freiwillige Helfer lassen dabei sprachliche und kulturelle Barrieren vergessen.

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Eine Bibel im Regal

Im Jahr 2011 wurde im Projekt 1881 geplant, in einem Zeitraum von 18 Monaten alle 81 Provinzen der Türkei mit dem Evangelium zu erreichen.

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Hoffnung in der Verzweiflung

Seit Beginn des Krieges in Syrien arbeitet OM zusammen mit Einheimischen, darunter auch Jesus-Nachfolger mit muslimischem Hintergrund, um Hoffnung unter den verzweifelten Menschen zu verbreiten.

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Freiheit für Gefangene

Im Herzen von Mission liegt eine Leidenschaft für Gerechtigkeit. In jedem Land und jeder Gemeinschaft, in der OM arbeitet, ist der Einsatz und die Arbeit für Gerechtigkeit und Menschenwürde der Unterdrückten und Schwachen Teil dessen, was OM tut.

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Global Village: Ein unglaubliches, von Gott gegebenes Werkzeug

Ein unglaubliches, von Gott gegebenes Werkzeug, um Menschen zu mobilisieren und zu inspirieren, einen Unterschied zu bewirken: das Global Village

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Gemeindegründung durch Sportinitiativen

Von Surf-Städten in Portugal bis hin zu kleinen Dörfern in Sambia gebraucht Gott den Sport, um Barrieren einzureißen und Menschen in die Gemeinschaft mit ihm zu holen.

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Die Auswirkungen auf das Reich Gottes annehmen

In 60 Jahren OM wurden von ehemaligen OM-Mitarbeitern viele neue Organisationen gegründet.

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Kleinstunternehmen sind christlicher Dienst

Überall auf der Welt bestärkt OM durch Training und Investition in Unternehmen arbeitsfähige Menschen, die physische und geistliche Bedürfnisse haben.

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Tragfähige Lösungen für Missionsarbeit

Der Mangel an Geldmitteln hält viele Gemeinden auf der Südhalbkugel der Erde davon ab, Missionare auszusenden. Daher arbeitet OM an neuen, in Zukunft tragfähigen Möglichkeiten, Mitarbeiter zu unterstützen, sodass sie zu den am wenigsten Erreichten hinausgehen können.

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Kanonen kann man nicht von einem Paddelboot aus abfeuern

2009 fusionierten in Afrika OM und Pro Christo, um ihren Arbeitsradius auf dem Kontinent entscheidend auszuweiten.

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Eine neue Welle an Missionaren

Der Geist bläst wie ein frischer Wind aus dem zur Weltmission erwachenden Globalen Süden.

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Jeder Teenager ist Teil einer Kleingruppe, in der sie sich mindestens dreimal täglich zum Austausch treffen  © TeenStreetJosh und Debs Walker sprechen während einer Hauptveranstaltung über das Thema von TeenStreet ‚unshakeable’ (unerschütterlich)  © TeenStreet

TeenStreet ermutigt Teenager zu einer Reise mit Gott

Teilnehmer aus 43 Nationen – internationale Freunde kennenlernen – Übersetzung in 16 Sprachen

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Die verändernde Kraft der Kunst

Mit dem 60. Jubiläum von OM feiern wir auch die schnell wachsende Arbeit von OM Arts International mit einem Blick auf das Jüngerschaftsprogramm Incarnate, auf eine neue Tanz-Mission in Costa Rica und auf Heart Sound International, das eine kulturelle Kluft in Nordafrika überbrückt.

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Ein Volk erhebt sich, um seine eigenen Landsleute und noch mehr Menschen zu erreichen

Im ärmsten Land Europas übernehmen die Gläubigen die Führung dabei, Nöte zu lindern und ihre Landsleute auszurüsten ihre Gemeinden, ihr Land und die Welt zu verändern.

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Jesu Hände und Füße unter den HIV- und Aids-Kranken

In Zusammenarbeit mit AIDSLink International versucht OM den Menschen, die unter den Auswirkungen von HIV und Aids leiden, wieder Hoffnung und Würde zu bringen.

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Das Projekt „nächstes Schiff“

Die heutige Logos Hope wurde als Norröna l auf den Färöer-Inseln gekauft. Die OM-Schiffe nehmen in den Herzen der Christen dort einen ganz speziellen Platz ein.

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Struktur in eine Pionier-Bewegung bringen

Peter Maiden war 20 Jahre lang George Verwers ‚Thronanwärter und wurde 2003 der internationale Direktor von OM. OM sprach mit ihm und seiner Frau Win über ihre Jahre bei OM, in denen sie fast 100 verschieden Länder besucht haben, und die zehn Jahre, in denen Peter als internationaler Direktor von OM gearbeitet hat.

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Ein Jahr mit George Verwer

George Verwers sogenannte go-fers sind durch das Leben und Zeugnis des OM-Gründers geprägt.

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Die ungarische Jugend findet durch Baseball Christus

Auf das Leben junger Menschen in Ungarn übt Baseball einen weit stärkeren Einfluss aus, als es beim Erlernen einer neuen Sportart sonst üblich ist.

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