Krisenhilfe im Sudan

Der eskalierte Konflikt zwischen rivalisierenden militärischen Gruppen im Sudan hat bereits jetzt 413 Leben gefordert. 3 551** Menschen wurden zudem seit Beginn der Kämpfe am 15. April 2023 verletzt. Bürger, die in stark umkämpften Gebieten nach Zuflucht suchen, befürchten eine schwerwiegende Situation aufgrund der Kämpfe und dem lebensbedrohlichem Mangel an Nahrung und Trinkwasser. OM hat über 100 einheimische Mitarbeiter im Sudan, die von der Krise betroffen sind.

„Das größte Problem ist der Mangel an Nahrung und Wasser. Es gibt weiterhin Plünderungen in Läden und Privathäusern. Krankenhäuser sind geschlossen, da sie weder über Elektrizität, noch Medizin oder medizinisches Personal verfügen“, erzählt Ibrahim*, Leiter von OM Sudan und selbst Einheimischer.

OM arbeitet mit seinen/unseren sudanesischen Kollegen, um sie in dieser Krise zu unterstützen und eine Krisenhilfe für jene in den betroffenen Gebieten vorzubereiten. Bitte beten Sie für alle Bürger, die sich in Gefahr befinden, um die Gottes Versorgung in den Grundbedürfnissen, wie Trinkwasser und Nahrung, und um ein sofortiges Ende der Kämpfe im Sudan.

„Ich bin sehr um die Sicherheit unseres Teams im Sudan besorgt“, gibt Tom* weiter, Leiter der OM-Arbeit im Nahen Osten und Nordafrika. „Lasst uns in aller Dringlichkeit unsere sudanesischen Schwestern und Brüder in ernstlichen Gebeten vor Gott bringen. Und lasst uns alles tun, was uns möglich ist, um sie zu unterstützen.“

Spenden Sie jetzt, um unseren Brüdern und Schwestern im Sudan beizustehen und zu helfen, Leid zu lindern im Namen Jesu.

*Name geändert

**Statistiken der Weltgesundheitsorganisation vom 21. April 2023

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