2020 Teenager nahmen bei TeenStreet in Offenburg teil, erlebten tiefgehende Botschaften, authentische Anbetungszeiten und internationale Gemeinschaft. Herzstück waren aber die Kleingruppen, in denen die Teenager sich jeden Tag Gedanken darüber machten, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen.

eben dem großen Event in Deutschland gibt es noch fünf weitere, kleinere TeenStreet-Events: auf dem Balkan und den Philippinen, in Ägypten, Malaysia und Australien. Und dabei soll es nicht bleiben. „Wir möchten TeenStreet weltweit vervielfachen“, erklärt Ewout van Oosten von TeenStreet International. „Weil wir glauben, dass TeenStreet ganz entscheidend für die Mobilisations-Strategie von OM ist. Wir wollen jetzt in die Teenager investieren, damit sie, noch bevor sie ihre Berufswahl treffen, verstehen, was es heißt, ein Nachfolger Jesu zu sein, wie sie andere zu Jüngern Jesu machen können und wer die am wenigsten Erreichten sind.“

Um das zu erreichen, haben Ewout und seine Kollegen „ein Format von TeenStreet geschaffen, das auch Länder mit geringen Ressourcen nutzen können.“ Schon 30 OM-Länder haben Interesse gezeigt, ein eigenes TeenStreet zu starten. 2020 starten aber erstmals als Pilotprojekte drei neue TeenStreets in Sambia, Simbabwe und den USA.

„Im Wesentlichen ist TeenStreet ganz einfach“, erklärt Ewout van Oosten. „Wir fördern Kleingruppen, gehen mit den Jugendleitern und Teenagern durch einen Jüngerschaftsprozess und bereiten sie darauf vor, dies das ganze Jahr über zu machen. Denn das Herz von TeenStreet sind die Kleingruppen.“

Ob mit einem großen Event wie in Deutschland oder mit angepassten Events irgendwo in der Welt: Überall sollen Teenager motiviert, befähigt und begleitet werden, eine wahre Freundschaft mit Jesus zu leben, die sich in ihrem täglichen Leben auswirkt.

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