Auf der Logos Hope erzählten Schiffsmitarbeiter und lokale Künstler im kolumbischen Cartagena in einer einzigartigen Veranstaltung die Geschichte der Schöpfung durch Musik.
Dreihundertfünfzig Personen hörten dabei Darbietungen aus verschiedenen Kulturen und Musikstilen, die zusammen die sechs Tage der Schöpfung darstellten und in eine zum Nachdenken anregende Präsentation des Evangeliums mündeten.

„Wir begannen mit absoluter Dunkelheit, die den Beginn des ersten Tag symbolisierte und richteten dann Lichtspots auf unsere Percussion-Trommler zu den Worten: „Es werde Licht!“, erklärte Organisator Ruben Muñoz aus Mexiko. „Unser Gott ist der wahre Schöpfer, der uns nach seinem Bild geschaffen hatte und so konnten wir unsere musikalische Kreativität zu seiner Ehre einsetzen.“

Als Amanda Solosy aus Großbritannien den zweiten Schöpfungstag in einem Lied ausdrücken sollte, war sie zunächst skeptisch, ob sie ein Stück finden würde, das zum Thema passt. „Ich dachte nicht, dass es schon irgendein Lied gibt, das zum Ausdruck bringt, wie Gott das Wasser vom Himmel trennt“, sagte sie. „Dann sagte Ofasia Wayne aus Papua-Neuguinea am Tag vor dem Konzert, er könne etwas schreiben. Ich war verblüfft, als er sich im Speisesaal im Schiff hinsetzte, auf seiner Gitarre herumspielte und einfach so einen Liedtext dazu schrieb. Der Text lautet: „Du hast die Wasser geschaffen, Herr, nimm mich tiefer hinein. Du hast den Himmel gemacht, Herr, nimm mich höher hinauf. Tiefer in dein Herz, höher über meine Sorgen hinaus“, sagte Amanda.

Stilistisch bewegten sich die Beiträge in einem Spektrum zwischen einem lebhaften lateinamerikanischen Blechbläser-Orchester und einer kolumbianischen Band mit karibischen Rhythmen. Der afrikanische Chor der Logos Hope erzählte die Schöpfung der Tiere und flocht schauspielerische Darstellungen typischer Tiere aus Afrika ein. Die Veranstaltung endete mit einem Gospelchor von Musikstudenten der Universität Cartagena.

Ein Stück, das viele Zuhörer berührte, war das Lied „Laminin“ des Künstlers Spzrkt, das Gino Borst aus Curaçao zur Keyboardbegleitung von Sally Nikesh aus Deutschland sehr bewegend sang. Das Lied passte zum Thema von Tag sechs, an dem Gott den Menschen schafft und redet über seine Sehnsucht nach einer engen Beziehung, die von den Menschen nicht erwidert wird.

„Das ist kein typisches christliches Lied“, sagte Gino. „Ganz viele Leute kamen hinterher auf mich zu und sagten, sie hätten das Gefühl, das sei ihr Leben: Sie hatten ganz viel Hoffnung in ihre Liebe zu einem anderen Menschen investiert – meistens den Freund oder die Freundin – anstatt in Gott. Ein Mann erzählte mir, wie sich die Atmosphäre verändert hatte, während ich sang. Er meinte, es habe ihn getroffen und er habe das Gefühl gehabt, der Himmel öffne sich für ihn. Das ist stark! Ich bin froh, dass ich das für Gott singen konnte.“

OM Ships International ist die Organisation, die hinter der Logos Hope steht. Die Schiffsarbeit begann 1970 als Teil der globalen, christlichen Trainings- und Hilfsbewegung Operation Mobilisation International. Seitdem haben die OM Schiffe in 480 verschiedene Häfen in 151 Ländern und Territorien besucht und dabei über 46 Millionen Besucher an Bord begrüßt.

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Seelan Govender
Direktor, OM Ships International

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