FSJ – dein Jahr für Gott bei OM!

Johannes, Naemi, Samantha, Sarah, Tabea und Tobias haben von Sommer 2017 bis Sommer 2018 ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei OM in Mosbach gemacht. Naemi, Samantha, Sarah, Tabea und Tobias in Küche und Haushalt und Johannes für ein halbes Jahr in der technischen Abteilung. Hier blicken sie auf ihr FSJ in der OM-Deetken-Mühle zurück:

Wenn du deinem FSJ einen Buchtitel plus kurze Beschreibung geben solltest, wie würden sie heißen?

Sarah: Horizont erweitern
Weil ich mal etwas anderes erleben durfte. Raus aus meiner gewohnten Umwelt. Sehen, wie andere ihren Glauben leben ... und dabei lernen und wachsen durfte.

Tabea: Das sortierte Chaos
Das beste Jahr meines bisherigen Lebens. Es ist viel passiert, viel Gutes, viel Neues, so viele Menschen kennengelernt, verändert und im Glauben gewachsen – bisher das mit prägendste Jahr.

Samantha: Mir fällt nichts ein, weil so viel Tolles und auch nicht so Tolles passiert ist, dass ich das alles nicht in einem Buchtitel zusammenfassen kann.

Tobi: Mein von Gott geplantes Jahr
So habe ich Gott im letzten Jahr als meinen Versorger kennengelernt, der einen Plan für mich haut und mich auf meinen Wegen führt und begleitet.

Johannes: 6,5 Monate – Gott schenkt auch unerwartet
Bei mir kam es ziemlich anders als geplant und so stand ich plötzlich in der OM-Deetken-Mühle in Mosbach. Schon damals hatte ich ein gutes Gefühl und jetzt, also nach dem FSJ und kurz vor dem Studium kann ich sagen, dass mir Gott eine wirklich coole und unvergessliche Zeit – vielleicht die besten Monate seit dem Kindergarten J - geschenkt hat. Eine Zeit, in der ich viele neue Menschen kennengelernt habe, jeden Tag neue Erfahrungen sammeln durfte, neu gelernt habe, auf Gott zu vertrauen, und ganz nebenbei den Segelflugschein beginnen konnte.

Beende den Satz: „Wenn ich an mein FSJ denke ...“

Sarah: ... denke ich an das mit beste Jahr meines Lebens. ❤️

Naemi: ... denke ich daran, wie viel ich dieses Jahr gelernt habe. Über Gott, aber auch über mich selbst. Wenn man Zuhause wohnt, hat man immer diese eine „Rolle“ und dann kommt man wohin, wo man dann erst mal seine Rolle finden muss und seinen Platz. Daheim lernt man so viel. Also denke ich ans Lernen.

Tabea: ... denke ich an die tollen Menschen, die ich kennengelernt habe
... denke ich an eine Zeit, in der ich viel über mich selbst gelernt habe.
... freue ich mich, weil es mir so guttat.
... denke ich an Veränderung.
... denke ich daran, wie sehr es Gott gesegnet hat und ich ihn so viel mehr kennenlernen durfte.

Samantha: ... weiß ich, es war eines meiner besten Jahre, die ich gehabt und haben werde.

Johannes: ... dann bin ich mega dankbar für diese Zeit und meine Mit-FSJler(innen).

Warum würdest du jemanden empfehlen ein FSJ bei OM zu machen?

Sarah: Weil man persönlich und geistlich wachsen kann. Mega viele tolle Menschen aus der ganzen Welt kennenlernt. Das Gesamtpaket passt einfach. Es ist auch eine Menge Arbeit das Jahr, aber es lohnt sich vor allem, wenn man weiß für wen und warum man das macht.

Naemi: Man bekommt ein bisschen einen Einblick von Mission.

Tabea: Man lernt so viel über sich selbst, Gott und vieles mehr. Es erweitert den Horizont. Man bekommt einen anderen Blick für Mission. Man kommt Gott näher. Selbstständigkeit. Man lernt so viele Menschen kennen aus den verschiedensten Kulturen.

Samantha: Sehr bereichernd, wächst im Glauben, etwas Neues, anderer Alltag, umgeben von Christen, die dich weiter bringen können, neue Freundschafen, Spaß und Freude.

Tobi: Wenn du dich entscheidest, dein FSJ bei OM zu machen, gibst du Gott die Möglichkeit, in deinem Leben zu wirken, denn neben durchaus recht harter Arbeit warten bei OM Menschen, denen es wichtig ist, dass du dich in deiner Persönlichkeit weiterentwickelst. Außerdem wirst du auch Seminare besuchen, bei denen du viele Leute in deinem Alter kennenlernen und eine tolle Zeit haben wirst und gleichzeitig auch dich und Gott besser kennenlernen wirst.

Johannes: Ein FSJ in der technischen Abteilung lohnt sich, weil man in allen möglichen Bereichen Neues lernt und die Mitarbeiter schon einiges an Erfahrung – sowohl jeder einzelne aus seinem früheren Beruf als auch im Leben und mit Gott – mitbringen und weitergeben. So habe ich mit dem Bauteam Serverkabel verlegt, ein Treppenhaus komplett renoviert, ein Dach abgedeckt und so weiter. Für mich war zwar schon ziemlich klar, was nach dem FSJ kommt, trotzdem hat mir das FSJ viel geholfen und ich kann ein durchaus positives Fazit ziehen. Das Einleben in einer fremden Umgebung hat super geklappt und mittlerweile vermisse ich Mosbach sogar ein bisschen. Die Mitarbeiter von OM und gerade auch die Hauseltern haben dazu beigetragen, dass ich mich immer willkommen gefühlt habe. OM unterstützt die FSJler besonders durch Hauskreise, Gebetsstunden (sowohl als ganz OM und in kleineren Gruppen bei Mitarbeitern zu Hause) und FSJ-Teamaktionen. Die FSJ-Betreuer kümmern sich gut um die FSJ-Gemeinschaft und sind immer für einen Spaß zu haben. Besonders gefallen hat mir, dass es bei OM Deutschland Mitarbeiter aus vielen verschiedenen Gemeinden gibt, z. B. Stadtmission, Baptisten und der evangelischen Landeskirche und OM diese Gemeinden verbindet.

Gibt es ein besonderes Erlebnis von deinem FSJ?

Sarah: Ich glaube für mich gab es nicht das eine Erlebnis. Es waren so viele tolle dabei. Ob einfach eine tolle Zeit mit den FSJ-Kollegen zu haben. Der Outreach nach Wien, wo man Mission mal richtig kennenlernt und herausgefordert wurde. Oder die Neueinsteigerkonferenz ganz am Anfang des Jahres, die mich sehr geprägt hat.

Tabea: Der Einsatz in Wien, aufbauende Gespräche mit einem älteren Mann. Ich konnte viel von meinem Glauben weitergeben und ein wenig diskutieren. Man bekam einen anderen Blickwinkel auf das Bedürfnis der Menschen und wie sehr sie Gott brauchen. Es war augenöffnend.

Samantha: Gleich am ersten Wochenende sind wir zu einer Hütte gefahren und haben dort übernachtet. Das war das coolste, was man hätte machen können, um sich richtig kennenzulernen und Zeit miteinander zu verbringen.

gehen Interessiert an einem FSJ? Die FSJler von OM Deutschland in der Küche machen lustige Posen

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