In den 1940er-Jahren begann Dorothea Clapp aus New Jersey, USA, für die Schüler ihrer benachbarten Highschool zu beten. Über 15 Jahre lang betete sie treu und bat Gott, die Welt durch diese jungen Menschen zu verändern. Und Gott beantwortete ihre Gebete!

Einem dieser Schüler gab Dorothea Clapp ein Johannesevangelium und später entschied er sich, Jesus nachzufolgen. Der Schüler hieß George Verwer, der kurz darauf OM gründete. Dorothea Clapp blieb weitere 30 Jahre eine treue Gebetspartnerin von George Verwer und OM.

Gebet blieb weiter ein zentraler Bestandteil für die wachsende Arbeit von OM. So entstand beispielsweise die OM-Schiffsarbeit erst nach jahrelangem Gebet. Auch für George Verwer ist Gebet bis heute wichtig. Wo auch immer er spricht, betet er für die Welt. In seinem Artikel „Was ist aus den Gebetstreffen geworden?“, den er vor gut 40 Jahren schrieb, lenkt er mit Dringlichkeit den Blick auf die Wichtigkeit des Gebets.

„Wir müssen erkennen, dass eine Organisation wie OM, die an der Front des geistlichen Dienstes steht, nicht ohne die Abdeckung im Gebet existieren kann“, bekräftigt Lawrence Tong, seit 2013 internationaler Direktor von OM. „OM wurde durch das Gebet geboren und am Leben erhalten. OM wird auch weiterhin durch die Gebete des Volk Gottes leben. Diese geistliche Wahrheit können wir nicht vernachlässigen.“ So treffen sich immer noch OM-Teams auf der ganzen Welt zu Gebetstreffen und unzählige Gebetspartner auf der ganzen Welt unterstützen die OM-Arbeit im Gebet.

Gebet bewegt – und aus den scheinbar unscheinbaren Gebeten einer Frau wurde eine weltweit tätige Missionsorganisation. Auch Ihr Gebet kann viel bewegen und wir freuen uns, wenn Sie die Arbeit von OM auch (weiter) im Gebet unterstützen!

Gebet ist das wichtigste und die Grundlage für alles, was wir hier tun. Wir haben schon krasse Sachen erlebt: Heilung, Befreiung, Versorgung. Als Team lernen wir immer mehr, auf den Heiligen Geist zu hören und bekommen Bilder, Vision, aber auch Einsicht in anderer Menschen Leben. Wir haben herausgefunden, dass Gebet und Fasten eine gewaltig Macht haben.“ Stephan Schmidt, der die OM-Arbeit in Lesotho aufbaut

„Wenn wir dynamische Gemeinschaften von Jesus-Nachfolgern unter den am wenigsten Erreichten sehen wollen, ist Gebet nicht nur wesentlich, sondern der Schlüssel von allem. Es ist zentral, weil es unsere Abhängigkeit zu Gott verstärkt, aber noch wichtiger ist, dass es um seine Mission geht … ‚die Ernte ist reif‘ betont das Versprechen, ‚der Arbeiter sind wenige‘ die Not. Lasst uns deswegen zum Herrn der Ernte beten.“ Seelan Govender, Direktor OM Ships International

„TeenStreet ist ein Event mit über 4000 Menschen aus etwa 20 Ländern und wir empfinden Gebet für die Jugendlichen während TeenStreet als das Wichtigste. Wir wünschen uns, dass Jugendliche in Europa Hunger nach einer persönlichen Jesus-Beziehung haben und sie eigenverantwortlich diese Beziehung suchen und ihr nachgehen. Es ist aber auch eine Herausforderung, TeenStreet zu einem sicheren und gut organisierten Ort zu machen und so sind trotz aller Arbeit der Segen, die Gunst und der Schutz von Jesus das, wovon wir abhängig sind.“ Hanna Schultz, Leitungsteam TeenStreet Europa

„Ich lebe in einem ländlichen Gebiet, wo ich als Ausländer weder in einen Gottesdienst gehen noch offen über meinen Glauben reden darf. Deswegen ist Gebet wichtig. Einzelne einheimische Christen erzählen uns aus den Gemeinden und wie wir für sie beten können. Viele der Einheimischen, die zum Glauben an Jesus kommen, stehen unter Druck, entweder zu widerrufen oder sie müssen ihr Dorf verlassen. Durch Gebet vertrauen wir auf einen Gott, der größer ist als unsere Grenzen.“ Paul A.*, Mitarbeiter in einem verschlossenen Land in Südostasien

*Name geändert

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