An einem Ort der ganzen Welt begegnen

written by OM International

Für mehr als 300 Menschen aus 65 Ländern ist die Logos Hope ihr Zuhause. Sie sprechen verschiedene Sprachen, tragen unterschiedliche Kleidung, sind ganz anderes Essen gewohnt unter unterscheiden sich noch in vielen weiteren Punkten. Vielleicht fragen Sie sich, was so unterschiedliche Menschen gemeinsam haben und was ihnen Freude macht.

Diese Frage beantwortete die Veranstaltung „Meet the world“. Dabei kamen in Las Palmas Gäste von den Kanarischen Inseln an Bord und lernten einige Nationalitäten der Mannschaft kennen lernten.

Nidhin Sebastian aus Indien vom Programmteam erklärte das Konzept der Veranstaltung: „Eine Reisende sucht nach der Antwort auf die Frage, wo man Freude findet. Gemeinsam mit dem Publikum lernen sie durch unterschiedliche Darbietungen viel über andere Kulturen, unter anderem durch eine Percussion-Band, einen Tanz aus Südostasien, einen afrikanischen Chor, einen koreanischen Fächertanz und einen Tanz aus der Karibik. Dabei erfahren sie, dass die Mannschaft sich freut, weil sie Jesus kennt.“

Die Besucherin Zelta sagte: „Das war klasse und ich fand alles toll. Vielleicht bin ich etwas voreingenommen, weil ich aus Ghana komme, aber am besten hat mir der afrikanische Tanz gefallen.“

40 Schiffsmitarbeiter traten auf der Bühne auf und sorgten dafür, dass die Gäste nicht nur etwas anschauten, sondern die Kulturen auch am eigenen Leib erlebten. Das Wettessen mit einem scharfen Nudelgericht, das mit Stäbchen gegessen wurde, machte den Besuchern genauso viel Spaß wie ihren koreanischen Gastgebern. Die Wettkampf-Teilnehmer machten dem restlichen Publikum überzeugend deutlich, dass die Nudeln sehr scharf waren, und der Gewinner freute sich, als er seine Zunge an der Schokolade abkühlen konnte, die er als Preis gewonnen hatte.

Nach der Veranstaltung unterhielt sich die Mannschaft mit den Besuchern, die auch die traditionellen Landestrachten anprobieren, mit Stäbchen essen und verschiedene Instrumente ausprobieren konnten. Ohne die Insel zu verlassen, nahmen sie so viele Erinnerungen aus unterschiedlichen Teilen der Welt mit nachhause.