Lasst uns tanzen!

written by Cristina Amato

Den Schiffsmitarbeitern liegt es am Herzen, mit Menschen in Kontakt kommen. In Valletta, der Hauptstadt Maltas, fand die Mannschaft dazu eine kreative M├Âglichkeit: Rund 15 Mitarbeiter f├╝hrten an zwei gutbesuchten Orten in der Stadt in Nationalkost├╝men einen Flashmob auf.

Momo Sim (S├╝dkorea) war noch nie Teil eines Flashmobs. Sie sagt: ÔÇ×Ich hatte wirklich Spass. Zu unserer ├ťberraschung wollten einige Leute sogar mitmachen! Ich denke, das Tanzen hat sehr effektiv gezeigt, wie einzigartig die Logos Hope ist. Wir kommen aus 60 verschiedenen L├Ąndern, was wir durch verschiedene Kost├╝me und eine gemischte Tanzgruppe ausdr├╝cken konnten. Wir wollten schnell und kreativ darauf aufmerksam machen, dass wir aus 60 verschiedenen L├Ąndern kommen und auf Grund unserer verschiedenen Kost├╝me und einer gemischten Tanzgruppe, haben wir das definitiv geschafft!

ÔÇ×Ich trug ein koreanisches Nationalkost├╝m und die Leute zeigten viel Interesse daran -- sie wollten Fotos mit mir machen und sich mit mir unterhalten. Wir luden sie auch auf die Logos Hope ein und boten ihnen an, f├╝r sie zu beten, was viele von ihnen gerne in Anspruch nahmen.ÔÇť

Obwohl er w├Ąhrend der Proben nerv├Âs war, machten Dennis Arevalo (Ecuador) die Auftritte gro├čen Spa├č. Er sagt: ÔÇ×Am besten gefiel mir, was danach passierte: Wir fingen an, uns mit den Zuschauern zu unterhalten und besonders das Gespr├Ąch mit einem Ehepaar und das anschlie├čende Beten war f├╝r mich etwas ganz Besonderes. Manche fingen an zu weinen als wir in unseren Muttersprachen (koreanisch, spanisch und englisch) f├╝r sie beteten. Es war ein ganz besonderer Tag!ÔÇť

Hannah Berghamar (D├Ąnemark) erkl├Ąrt: ÔÇ×Das Publikum war neugierig und wollte mehr ├╝ber uns erfahren. Wir konnten gute Beziehungen kn├╝pfen, auf Menschen zugehen und Gottes Liebe zeigen.ÔÇť