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Beine

Über die Jahrhunderte hindurch haben sich Künstler immer wieder in „Schulen“ oder „Vereinigungen“ zusammengetan, weil sie es lieben, mit Gleichgesinnten zu arbeiten und sich gegenseitig zu inspirieren. 

Kreative Prozesse werden oft aber auch ausgelöst, wenn sich Künstler und Menschen, die nicht aus einem offensichtlich künstlerischen Umfeld stammen, füreinander öffnen, auf Augenhöhe zusammenkommen und gemeinsam Wege, Lösungen und Antworten suchen. Künstler spielen eine wichtige Rolle in bereits existierenden geistlichen Gemeinschaften, Teams und Gemeinden – als Katalysatoren, als Menschen, die eine andere Perspektive einbringen und deren Kunst die andere Sprache Gott es an die Menschen sein kann. 

Doch das Potenzial einer dynamischen Gemeinschaft geht weit darüber hinaus: Künstler, die sich in ihren Regionen suchen und finden – ein Thema, das uns auch beim diesjährigen Kunstforum vom 25. bis 28. April in Mosbach beschäftigte; daraus können lebendige Keimzellen entstehen, wo miteinander gelebt, geweint und gelacht wird, wo sich Menschen unterschiedlicher Couleur willkommen fühlen, wo Glaubensferne die Hoffnung in Jesus Christus kennenlernen, weil man in einer dynamischen Gemeinschaft das Evangelium authentisch miteinander lebt. 

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